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Wut

Ich wandre durch die stille Nacht,
mit gewaltigem Zorn im Leibe.
Mit einem Schrei ist es, den ich vertreibe
den Vogel, der den Wald bewacht.

Die Stille, sie schwindet, ich hab' sie gebrochen,
mir anders zu helfen nicht weiß.
Mein Blut kocht vor Wut ganz heiß,
meine Beherrschung ist soeben zerbrochen.

Ich tobe und brülle bis die Kraft schwindet
und ich kraftlos zu Boden fall'.
Sofort überfällt mich ein Schwall
von Tränen und der Trauer, die mich findet.
15.5.07 19:51
 


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Kira / Website (4.7.07 11:21)
Ein bekanntes Gefühl .- Respekt, ein umarmender Reim
Kiraleinchen

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